Beratung

Die Anschaffung eines Kaminofens will gut vorbereitet sein. In der heutigen Zeit steht uns das wohl vielseitigste Informationsmedium aller Zeiten zur Verfügung, das Internet. Durch das frühzeitige Einholen von Informationen wird man schon einmal sensibilisiert um auf gewisse wichtige Merkmale zu achten, die man als Laie übersehen würde und sich damit nur selbst schaden könnte. Eine kostenintensive Anschaffung wie die eines Kaminofens, muss gut durchdacht sein, um Fehler zu vermeiden. Denn Fehler kommen einen oft teuer zu stehen. Die Empfehlung einen Fachmann, also den zuständigen Schornsteinfeger um Rat zu fragen, ist sicherlich richtig. Doch wird man mit einem Thema konfrontiert, welches komplettes Neuland darstellt, sind es häufig zu viele Informationen auf einmal. Um hier entgegenzuwirken, kann man zahlreiche Informationen im Internet finden, die weiterhelfen und Licht ins Dunkel bringen. Gut vorbereitet in ein wichtiges Beratungsgespräch zu gehen, wichtige Fragen stellen zu können und konkrete Hinweise geben zu können, ist auch für den beratenden Fachmann goldwert. Die Handwerker unter uns, die gerne selbst Hand anlegen und sich in der Lage sehen, aufwendige Aufgaben, wie das Aufstellen eines Kaminofens zu bewerkstelligen, brauchen auch entsprechend viel Information für das anstehende Projekt. Sämtliches Grundwissen, welches benötigt wird, kann in den nachfolgenden Punkten entnommen werden.

Kaminofen Bauarten:

Bei Kaminöfen kommt es zu einem wichtigen Unterschied zwischen zwei Bauarten. Man unterscheidet Bauart 1 und Bauart 2, beide bieten Vor- und Nachteile und können nur unter gewissen Voraussetzungen verbaut werden.

Kaminofen: Unterschied von Dauerbrand- und Zeitbrandöfen:

Wie der jeweilige Begriff schon erahnen lässt, unterscheiden sich beide Kaminofen-Arten von ihrer Betriebsdauer. Beide Arten bieten Eigenschaften, die an gewisse Ansprüche geknüpft sind. Wofür man sich entscheidet, wird von der Verwendung eines Kaminofens abhängig gemacht.

Den Kaminofen anschließen:

Sobald gewisse Vorkehrungen getroffen wurden und man sich ein passendes Modell ins Haus geholt hat, kann man mit dem Anschluss des Kaminofens beginnen. Es steht jedem frei, den Kaminofen selbst anzuschließen, oder Fachleuten das Feld zu überlassen. Wichtig ist nur die Einverständniss des zuständigen Schornsteinfegers.

Den Kaminofen und den Schornstein miteinander Verbinden:

Mit dem Aufbau des Kaminofens ist es lange nicht getan. Der Kaminofen muss selbstverständlich auch an den Schornstein angeschlossen werden, damit die Abgase sicher abgeführt werden können. Doch auch hier gibt es Unterschiede und Dinge, auf die peniebel geachtet werden muss.

Mit dem Kaminofen heizen und sparen:

Ein Kaminofen heizt den Aufstellungsraum und je nach Modell auch andere Räume mit seiner erzeugten Wärme. Die damit erzeugte Energie lässt den Sparer häufig mit der Zunge schnalzen, da diese Art der Wärmeversorgung nicht nur schadstoffärmer sondern auch günstiger sein kann.

Brennstoff: Brennholz:

Der wohl beliebteste Brennstoff ist Brennholz. Er existiert in vielen verschiedenen Arten und ist wegen guter Brenneigenschaften und günstigen Anschaffung sehr empfehlenswert.